Grundregeln  des Gesundwerdens!

Zarte pinke Blüte mit langen, dünnen Staubfäden vor grünen Blättern.
  • Bejahen Sie die Gesundheit, gleich, wie es Ihnen im Augenblick geht.
     
  • Vermeiden Sie es über ihre Krankheit zu sprechen, außer mit dem Therapeuten oder dem Arzt.
     
  • Versuchen Sie, wenn möglich, immer wieder in die Natur zu gehen und sich bewusst zu werden, dass das dort aufbauende Kräfte herrschen.
     
  • Stellen Sie sich immer wieder vor, wie es sein wird, wenn sie wieder schmerzfrei und gesund sind und was sie dann wieder tun können im positiven Sinne.
     
  • Reduzieren Sie oder verzichten Sie ganz auf tierische Nahrung, denn der zwangsläufige Tod eines Lebewesens und ein Leben in Gesundheit passen nicht zusammen.
Mehrere Entenküken liegen im Gras neben einem kleinen Gewässer.
  • Verhalten Sie sich zu Ihren Mitmenschen, so wie sie möchten, dass man sich zu Ihnen verhält und tun Sie ihren Mitmenschen das, was sie auch für sich selbst möchten.
     
  • Überdenken Sie, ob es eventuell Verhaltensweisen gibt, welche die Krankheit gefördert  oder ausgelöst haben.
     
  • Versöhnen Sie sich mit ihren Mitmenschen!
     
  • Lernen Sie Ihren Körper zu schätzen und danken Sie ihm immer wieder, denn alle Zellen und Organe tun Ihr bestes um Regulation und Anpassung und letztlich Heilung zu ermöglichen. Blockieren Sie diese Arbeit nicht mit Zweifeln und Gedanken an Krankheit auch wenn solche Gedanken immer wieder anklopfen.
Weiße Blüten auf grünen Pflanzenblättern in einem Garten.

Je mehr sie von diesen Regeln in ihrem Leben umsetzen können, desto besser sind die Chancen, wieder ganz gesund zu werden.

 

Sonnenuntergang über dem Wasser mit Bäumen und Felsen im Vordergrund.

 

Warum sind diese Grundregeln wichtig?

Die Selbstheilungskräfte funktionieren nur in einem ausgeglichenen, vegetativ Nervensystem. D.h. alles, was uns unruhig macht, was Stress macht, was uns aufwühlt, verringert die Selbstheilungskräfte oder blockiert sie sogar. Ruhe, Entspannung und ein versöhnliches Gemüt lassen uns ruhiger sein und besser schlafen. 

 

Sympathikus und Parasympathikus sind Gegenspieler des vegetativen = unbewussten Nervensystems. Ist z. B der Sympathikus, der bei Aktivität und besonders bei Stress aktiv ist, häufig oder meistens in Aktion, dann  ist der Parasympathikus gedämpft.

Sind wir also immer im Sympathikustonus, dann kann der Parasympathikus, der uns zu Entspannung und Ruhe führt, nicht aktiv werden.

 

Der Sympathikus braucht viel Energie in Form von Blut und Sauerstoff für die großen Muskeln und für das Gehirn.

Da wir nicht unbegrenzt Blut zur Verfügung haben, müssen die Blutverhältnisse angepasst werden.
Die kleinen Gefäße, welche die Faszienumhüllung der Organe und die Verbindungen untereinander durchbluten werden verengt, so dass nur noch eine minimale Versorgung vorhanden ist. 

Gerade aber diese Strukturen sorgen dafür, dass unser Körper gesund bleibt, weil sie Bewegung und Kommunikation im Körper ermöglichen. 

Jedes Organ bewegt sich alleine schon durch tiefere Atemzüge sehr sehr oft und er hält sich damit gesund und funktionsfähig, wenn diese Bewegung eingeschränkt wird, hat dies viele Folgen.

Denn auch die Atmung wird bei chronischen Stress flacher und die Sauerstoffversorgung intrazellulär geringer. 

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