Je mehr sie von diesen Regeln in ihrem Leben umsetzen können, desto besser sind die Chancen, wieder ganz gesund zu werden.
Warum sind diese Grundregeln wichtig?
Die Selbstheilungskräfte funktionieren nur in einem ausgeglichenen, vegetativ Nervensystem. D.h. alles, was uns unruhig macht, was Stress macht, was uns aufwühlt, verringert die Selbstheilungskräfte oder blockiert sie sogar. Ruhe, Entspannung und ein versöhnliches Gemüt lassen uns ruhiger sein und besser schlafen.
Sympathikus und Parasympathikus sind Gegenspieler des vegetativen = unbewussten Nervensystems. Ist z. B der Sympathikus, der bei Aktivität und besonders bei Stress aktiv ist, häufig oder meistens in Aktion, dann ist der Parasympathikus gedämpft.
Sind wir also immer im Sympathikustonus, dann kann der Parasympathikus, der uns zu Entspannung und Ruhe führt, nicht aktiv werden.
Der Sympathikus braucht viel Energie in Form von Blut und Sauerstoff für die großen Muskeln und für das Gehirn.
Da wir nicht unbegrenzt Blut zur Verfügung haben, müssen die Blutverhältnisse angepasst werden.
Die kleinen Gefäße, welche die Faszienumhüllung der Organe und die Verbindungen untereinander durchbluten werden verengt, so dass nur noch eine minimale Versorgung vorhanden ist.
Gerade aber diese Strukturen sorgen dafür, dass unser Körper gesund bleibt, weil sie Bewegung und Kommunikation im Körper ermöglichen.
Jedes Organ bewegt sich alleine schon durch tiefere Atemzüge sehr sehr oft und er hält sich damit gesund und funktionsfähig, wenn diese Bewegung eingeschränkt wird, hat dies viele Folgen.
Denn auch die Atmung wird bei chronischen Stress flacher und die Sauerstoffversorgung intrazellulär geringer.
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